Da kommt man am Freitag, kurz vor Mitternacht nach Hause – und steht vor einem beschmierten Garagentor. Was soll das?
Auch wenn die Buchstaben ROFL (Bedeutung hier) aufgesprüht wurden, konnte ich mich nicht auf dem Boden kringeln!
Also bin ich am nächsten Morgen zum Baumarkt und habe mir, von einem freundlichen Mitarbeiter, eine Dose Caramba Speziallöser empfehlen lassen. Der löst nicht nur Aufkleber vom Auto, sondern auch Farb-Sprühnebel wie z.B. Graffiti.
Mit Einmalhandschuhen und einem alten Geschirrtuch bewaffnet, trat ich dem Geschmiere entgegen. Zum Glück ist die Grundfarbe meines Garagentors bombenfest und wird durch den Speziallöser nicht angegriffen. Der Speziallöser ist flüssig und läuft sofort herunter. Mit dem Tuch wird die Flüssigkeit auf dem Graffiti verteilt und löst die Farbe sofort an. Da im ersten Anlauf noch verwischte Restfarbe auf dem Tor zurückblieb, benötigte ich einen zweiten Durchgang.
Danach war aber auch alles wieder sauber! Alles in allem hat das ca. 20 Minuten gedauert. Muss ich aber auch nicht öfter haben ![]()



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1 Kommentar
Thore
3. Januar 2013 von 17:40 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Es gibt auch gute Folien mit witzigen Bildern. Ähnlich wie bei Autos könnten die Auch für den Schutz von Garagentoren verwendet werden. Ich suche übrigens Monteure für den Einbau von Garagentoren in München. Wen’s interessiert…